Die Stadt Bitola gilt als Zentrum der Unterhaltung. Dort gibt es Diskotheken, wie man sie in jeder deutschen Großstadt finden könnte. Nur ein makedonisches Landei mag sich darunter Sex and Drugs and Rock'n Roll vorstellen.

Die Stadt Ohrid dagegen bietet Kulturveranstaltungen in den Monaten Juli und August. Nun gut, - ich war im April dort. Den Kultursommer werde ich irgendwann nachholen müssen. Sei es schon in 2004 - vielleicht auch später.

Abgesehen von den Sehenswürdigkeiten, gibt es auch Höhrenswertes. Damit meine ich die Balkanmusik, die angeblich in Mazedonien erfunden wurde. Diese ist eine sentimentale Mischung aus europäischen und orientalischen Klängen.

Wenn man nun diese Musikrichtung mag oder auch, wenn man nur neugierig darauf ist, dann wird man in Mazedonien voll bedient werden.

Früher war die Musik nur über den Gebrauch von Radios und Kassettenrekordern hörbar. Heute ist sie auch über den Gebrauch von Videos sichtbar.

Lebendige Musik, die von Menschen gespielt wird, erlebt man entweder an Feiertagen auf der Straße oder sonst in teuren Lokalen.

Musik von Videos oder sonstigen Tonträgern hört man gewöhnlich in Kneipen und öffentlichen Verkehrsmitteln.

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